Urteil des Verwaltungsgerichts
Hinterbliebene der Ahr-Flut scheitern mit Klage
Opferanwalt Christian Hecken (links) und Ralph Orth, Vater der in der Flut gestorbenen Johanna, bei einer Pressekonferenz im April 2024. Hecken kämpft für seine Mandanten weiter für eine Anklageerhebung in der Ahrtal-Causa.
Thomas Frey/dpa

Hinterbliebene der Ahr-Flut sind am Verwaltungsgericht Mainz mit einer Klage gescheitert. Das Urteil wurde dem Opferanwalt am 1. April zugestellt. Der hielt es erst für einen Aprilscherz, sagt er. Hintergründe und Details.

Hinterbliebene der Ahrtal-Katatstrophe kämpfen weiter dafür, dass es mit Blick auf Ex-Landrat Jürgen Pföhler (CDU) zu einem Gerichtsprozess kommt. Allen voran Ralph und Inka Orth, die ihre 22-jährige Tochter Johanna in der Flut verloren hatten. Gemeinsam mit ihrem Anwalt Christian Hecken ist das Ehepaar nun jedoch mit einer Klage zu einer Petition am Verwaltungsgericht Mainz gescheitert, wie aus einer Pressemitteilung des Gerichts hervorgeht.

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