
Ebola-Ausbruch im Kongo – WHO kämpft gegen Misstrauen
Im Ostkongo wächst die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle. WHO-Chef Tedros spricht von einer «zutiefst besorgniserregenden» Lage. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten - etwa aus Berlin.




Ein an Ebola erkrankter US-Arzt wird in Berlin behandelt. Warum nicht in den USA? Gab es in Washington Bedenken bezüglich der öffentlichen Wahrnehmung? Das Weiße Haus widerspricht dieser Darstellung.









