Handball-Rheinhessenliga: Gemischte Gefühle bei der TuS Kirn nach dem 27:27-Remis
Zittern bis zur Schlusssekunde
Maßarbeit: Anton Domaschenko (in Ballbesitz) hat sich gegen die beiden Spieler des HC Gonsenheim durchgesetzt und zielt das Tor an. Mit sieben Treffern ist er der erfolgreichste Kirner Werfer beim 27:27. Foto: Klaus Castor
Klaus Castor

Kirn. Die Schlussminuten haben es in sich in der Kirner Kyrau-Halle. Mit zwei Toren hintereinander gleicht der HC Gonsenheim aus, um kurz darauf den Führungstreffer zum 27:26 nachzulegen. Dabei profitieren die Gäste auch davon, dass sie einen Spieler mehr auf dem Feld haben. Kaum sind die Handballer der TuS Kirn wieder komplett, stemmen sie sich mit vereinten Kräften gegen die drohende Niederlage. Ein erstes Aufatmen, als Pascal Marquis 45 Sekunden vor Schluss auf 27:27 stellt. Doch die Rheinhessenliga-Partie ist noch nicht vorbei, die Gäste werfen alles nach vorne und bekommen in den Schlusssekunden einen Siebenmeter zugesprochen, der allerdings sein Ziel verfehlt. Und so bleibt es bei der Punkteteilung.

„Wir sind ein bisschen enttäuscht, ganz klar, aber kein Vorwurf an die Jungs. Sie haben das in der zweiten Hälfte ordentlich gemacht und auch geführt. Am Schluss hatten wir ein bisschen Pech“, resümierte der Kirner Trainer Igor Domaschenko. Tatsächlich hatte sich seine Mannschaft nach der Pause gut in die Partie gearbeitet und den Drei-Tore-Rückstand (11:14/33.

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