Kirn
Mit ben Maouia ist Jugendarbeit explodiert
Packt zu: Gina Dörr, Auswahlspielerin der TuS Kirn, attackiert in einer B-Juniorinnen-Oberliga-Partie die Idar-Obersteinerin Annika Puhl (rotes Trikot), die für die FSG Mainz 05/Budenheim spielt. Im Hintergrund: Maouia ben Maouia, Trainer und Jugendkoordinator der TuS Kirn. Foto: Ingo Fischer
Ingo Fischer

Kirn. In den Rheinhessenligen der Männer und Frauen sind die aufstrebenden Teams der TuS Kirn nicht nur angekommen, sondern längst feste Größen. Die Männer grüßen die Tabelle sogar aktuell vom Platz an der Sonne aus. Doch die TuS Kirn steht für viel mehr - für eine intensive Jugendarbeit. 120 Kinder und Jugendliche werden von der TuS derzeit betreut, neun Teams tummeln sich in den diversen Ligen, und in Gina Dörr und Lavinia Roth verfügt der Verein über zwei Auswahlspielerinnen.

„Ich habe oft den Eindruck, wir haben ein Schild umhängen, auf dem steht: Wir kaufen Spieler. Aber das ist nicht berechtigt, das ist nicht die TuS Kirn. Viele wissen gar nicht, was wir alles machen und in den vergangenen Jahren auf die Beine gestellt haben“, sagt Erwin Holzhauser, der TuS-Abteilungsleiter.

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