Volleyball: Exklusives RZ-Interview mit Raimund Lepki und Wolfgang Becker - Kapitänin der Deichstadtvolleys bleibt - Geschäftsführer eingestellt
VC Neuwied ist voller Vorfreude auf die 1. Bundesliga – Kapitänin Sarah Kamarah bleibt den Deichstadtvolleys erhalten
Die Kapitänin Sarah Kamarah bleibt an Bord. Die 32-Jährige ist das Gesicht der Deichstadtvolleys, für die sie schon seit 2015 aufschlägt.
Jörg Niebergall

Neuwied. Es hätte der freundlichen Einladung durch den Ligaverband Volleyball Bundesliga (VBL) gar nicht bedurft. Als souveränem Meister der 2. Liga Süd stand den Volleyballerinnen des VC Neuwied 77 der Aufstieg in die Bundesliga ohnehin zu. Dank des Entwicklungsprogramms der VBL (die RZ berichtete) wird das Abenteuer Erstklassigkeit für die Deichstadtvolleys zum kalkulierbaren Risiko, denn neben der Hilfestellung der Konkurrenzvereine ist dem VCN auch eine dreijährige Bundesliga-Zugehörigkeit garantiert. Trotzdem sind die Verantwortlichen des familiär geführten Vereins in diesen Wochen quasi rund um die Uhr beschäftigt, um die professionellen Anforderungen zu bewältigen. Wir sprachen mit dem VCN-Vorsitzenden Raimund Lepki und seinem Stellvertreter Wolfgang Becker über Strukturen, Finanzen und Personal für eine erstklassige Zukunft.

Seit wann steht der Bundesliga-Aufstieg des VC Neuwied unumstößlich fest?

Becker: Ende April haben wir in Berlin zugesagt: Ja, wir kommen.

Also hatten Sie bisher keine Zeit, diese Entscheidung zu bereuen?

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