Interview: Profifußballeraus Rhaunen spricht über seinen neuen Verein, die U-21-EM und die Zeitbeim 1. FC Nürnberg
Eduard Löwen: Ich möchte mich bei Hertha BSC schnell einbringen – Interview mit dem U21-Nationalspieler
Beide sind neu in der Profimannschaft von Hertha BSC Berlin: Eduard Löwen (links) und sein Cheftrainer Ante Covic. Seit Dienstag nimmt Löwen an der Vorbereitung für die kommende Bundesligarunde in Berlin teil. Foto: Imago
imago images / Metodi Popow

Berlin/Rhaunen. Eduard Löwen hat zuletzt viel erlebt. Der Profifußballer aus Rhaunen hatte sich zunächst einen Stammplatz beim 1. Nürnberg erobert, musste dann aber den Abstieg des Traditionsvereins aus der Bundesliga hinnehmen. Viel Zeit, um das zu verarbeiten, blieb ihm nicht, denn er musste sich auf die U-21-Europameisterschaft konzentrieren, denn Stefan Kuntz hatte ihn in den Kader geholt. Mit dem DFB-Team wurde Löwen dann in Italien Vize-Europameister. Persönlich musste er aber akzeptieren, dass er nur auf der Bank saß und keine Minute spielen durfte. Am Dienstag begann für Löwen dann eine neue Zeitrechnung. Er fand sich zu seinem ersten Training bei seinem neuen Verein, Hertha BSC Berlin, ein. Löwen hatte dennoch Zeit, um der Nahe-Zeitung ein kleines Interview über die vergangenen bewegten Wochen zu geben.

Lieber Eduard Löwen, Du hast gerade die ersten Trainingstage bei Hertha BSC hinter Dich gebracht. Wie ist es in Berlin? Zur Stadt kann ich bisher noch nichts sagen, außer, dass sie wirklich sehr groß ist und dass mir alle versichern, dass sie mir gefallen wird.

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