Kreisliga B: Für personell gebeutelte Welteroder geht es darum, Spielbetrieb und Klassenverbleib zu sichern
Kreisliga B: Punktloser FSV Welterod will am Katzenelnbogener Hellenhahn seine Chance suchen – Kivancs bescheidenes Ziel: Den Spielbetrieb aufrecht erhalten und den Klassenverbleib schaffen
Lukas Häuser (links, im Zweikampf mit Singhofens Julian Peters) setzen gegen das punktlose Schlusslicht aus Welterod auf eine höhere Effektivität im Angriff. Daran haperte es zuletzt bei der Otto-Elf. Foto: Andreas Hergenhahn
Hergenhahn

Rhein-Lahn. Sieben Spiele, drei Punkte – das ist die überschaubare Beute, die der TuS Katzenelnbogen/Klingelbach II und der FSV Welterod in der laufenden Saison in der Kreisliga B bisher gemeinsam aufzubieten haben. Da ist noch jede Menge Luft nach oben, wollen beide Teams es aus dem Tabellenkeller schaffen. Beide Teams treffen am Sonntag um 12.15 Uhr auf dem Kunstrasen am Hellenhahn aufeinander.

Mit einem 5:3-Sieg gegen Heistenbach war Katzenelnbogens Reserve gut in die neue Saison gestartet. Doch dann folgten zwei Niederlagen. „Das 1:4 gegen Singhofen war eine klare Angelegenheit“, sagt TuS-Trainer Klaus Otto. „Das 1:2 in Altendiez habe ich anders gesehen als der Gegner.

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