Heute veranstalten die jungen Klimaaktivisten eine Großdemo in Mainz - Ihre Erfolge sehen sie durchaus kritisch
Fridays for Future im Land: „Ein Jahr? Nix passiert!“
Seit einem Jahr demonstrieren die jungen Menschen auch in Mainz fürs Klima. Doch ihr Ziel ist noch nicht erreicht. Foto: dpa
dpa

Mainz. Es begann mit 1800 jungen Menschen: Sie traten am 18. Januar 2019 erstmals auch in der Landeshauptstadt Mainz in einen Schulstreik – selbstverständlich an einem Freitag. Denn sie folgten dem Vorbild der jungen Schwedin Greta Thunberg und der weltweiten Fridays-for-Future-Bewegung. Seit einem Jahr nun laufen, hüpfen und tanzen die Schüler lautstark durch Mainz. Das Debattenklima haben sie beeinflusst – doch ihr eigentliches Anliegen scheint noch in weiter Ferne.

„Das war damals unfassbar viel“, sagt Aktivist Maurice Conrad über die Beteiligung am ersten Schulstreik von Fridays for Future in Mainz. Seitdem wird mindestens einmal im Monat eine Demonstration oder ein Aktionstag organisiert, mit Teilnehmerzahlen zwischen 250 und 10.

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