Revierzentrale ist erster Ansprechpartner bei Problemen - Innenminister sagt engere Verzahnung bei Weiterbildung zu
Schnelle Hilfe bei Not auf dem Wasser
In der Revierzentrale der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung an der B 9 in Oberwesel (rechts) laufen alle Notfallmeldungen der Rheinschiffer ein – von Rolandseck bis Wörth.
Thomas Torkler

Oberwesel. Ziemlich unscheinbar ist das kleine Gebäude direkt an der B 9 in Oberwesel. Und kaum jemand weiß, was sich in der von den Einheimischen „Die Wahrschau“ genannten Revierzentrale der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung tagtäglich abspielt.

Denn dort haben die insgesamt 16 Mitarbeiter rund um die Uhr den gesamten Schiffsverkehr von Rolandseck bis Wörth im Blick, von der deutsch-französischen Grenze also bis nach Nordrhein-Westfalen. Wann immer es zu Problemen oder Notfällen technischer oder auch medizinischer Natur kommt, ist die Revierzentrale erster Ansprechpartner für die Menschen auf dem Fluss.

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