AWO-Freizeit Mike Stauder zieht positive Bilanz - Allerdings: Ärger wegen Sachbeschädigungen: Stadtranderholung im Staden: Nur beim Gewitter gab es Gegrummel
AWO-Freizeit Mike Stauder zieht positive Bilanz - Allerdings: Ärger wegen Sachbeschädigungen
Stadtranderholung im Staden: Nur beim Gewitter gab es Gegrummel
Zum Finale wurde im Staden kräftig gefeiert: Die dreiwöchige AWO-Freizeit mit einem neuen Konzept kam bei allen gut an. Foto: Hosser Hosser
Idar-Oberstein. Erlebnisreiche drei Wochen liegen hinter den Akteuren der AWO-Stadtranderholung im Tiefensteiner Staden. 170 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren nahmen teil. Erstmals hatte Mike Stauder die Leitung inne. Der 38-jährige Weierbacher blickt zurück: „Wir haben durchweg positives Feedback bekommen. Das neue Konzept mit der Gruppeneinteilung und einer eigenen Gruppe für Sechsjährige sowie der Olympiade im Rahmen der Freizeit gingen super auf.“
Im Vorfeld hatten die rund 35 Helfer und Betreuer einige Termine für die Jugendleiterkarte und interne Schulungen absolviert: „Somit waren alle bestens gerüstet. Es steckt schon viel Arbeit vor Beginn der Freizeit in diesem neuen Konzept. Die ersten zwei Tage waren für alle sehr stressig, und viele Dinge mussten sich erst einspielen.