Hochwasserschutz Kreis und Stadt kooperieren bei Vorhaben auf ehemaligem Manz-Gelände
Neuer Park soll helfen, den Idarbach zu bändigen
Idylle mitten in der Stadt: Angrenzend an die Weiherschleife soll, wenn es nach den Plänen der Kreisverwaltung geht, eine Auenwiese entstehen.

Stefan Conradt

Idar-Oberstein. Das ehemalige Gelände des Diamantenhändlers Gustav Manz in Idar, am Idarbach zwischen Dampfschleife und Weiherschleife, soll zu einem Stadtpark ausgebaut werden. Dabei soll auch der Hochwasserschutz am Idarbach verbessert werden, indem Einbauten und Kanalisierungen zurückgebaut werden. Vor allem aus diesem Grund hat der Landkreis das 2,64 Hektar große Gelände bereits vor zwei Jahren gekauft.

Der Kaufpreis in Höhe von 100.000 Euro wurde zu 90 Prozent aus dem Naheprogramm zum Hochwasserschutz der Landesregierung und zu zehn Prozent aus Ersatzgeldzahlungen des Landkreises (vor allem aus der Windkraft) finanziert. Das Projekt stellte Mario Hehner von der Abteilung Bauen und Umwelt jüngst im Kreisausschuss vor.

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