Ein Schritt auf dem langen Weg zurück zum echten Gewässer ist getan: Am Montag wurde im Wiesensee ein neuer Mönch, ein regulierbares Ablaufbauwerk, gesetzt. Foto: Röder-Moldenhauer Röder-Moldenhauer
Endlich tut sich etwas am Wiesensee: Am Montag wurde der neue Mönch gesetzt. Das dafür erforderliche Baufeld war bereits in den Tagen zuvor vorbereitet worden. Das war auch notwendig.
Denn nach Informationen von Markus Hof, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Westerburg, wiegt das Bauteil satte 27 Tonnen. Da der Mönch nicht auf Morast stehen kann, war eine Betonplatte als Untergrund erforderlich. Darüber hinaus wurde eine rund 200 Meter lange Baustraße in den See angelegt und geschottert.