„In den letzten Tagen haben uns vermehrt Anfragen von Wählern erreicht, die ihre beantragten Briefwahlunterlagen noch nicht erhalten haben“, berichtet Müller. „Wir möchten darauf hinweisen, dass alle Anträge auf Erteilung eines Wahlscheins von der Verwaltung bearbeitet und versandt wurden.“ Die Zustellung der Briefwahlunterlagen erfolge über die Deutsche Post, die von der Landeswahlleitung als Zusteller beauftragt wurde. „Leider gibt es derzeit Probleme bei der Zustellung, die wir aktiv angehen“, so Müller weiter.
Man vermute, dass die Deutsche Post mit Zustellproblemen zu kämpfen hat. Die Verwaltung stehe bereits in Kontakt mit dem Zustelldienst, um das Problem so schnell wie möglich zu lösen. „Wir haben unsere Bemühungen verstärkt, um sicherzustellen, dass die Briefwahlunterlagen rechtzeitig bei den Wählern eintreffen.“
Betroffene Wähler bittet Müller, noch bis zum Freitag, 31. Mai, zu warten. Dann sei es aber wichtig, dass sich die Wähler bei der Verwaltung melden, falls sie keinen Wahlschein erhalten haben. Erst dann könne man bereits ausgestellte Wahlscheine für ungültig erklären und neue ausstellen. Wähler, die ihre Briefwahlunterlagen beantragt, aber noch nicht erhalten haben, sollten sich dann zügig mit der Verwaltung in Verbindung setzen. red
Dafür ist die Verwaltung telefonisch unter Tel. 06763/910.110, 06763/910.111 oder 06763/910.113 zu erreichen sowie per E-Mail an wahlen@kirchberg-hunsrueck.de