Landwirtschaft Getreideernte ist auf Trockenheit angewiesen - Mit moderner Technik auch nachts unterwegs
Wie der Meddersheimer Landwirt Wilfried Hexamer die Wetterlage einschätzt
Ein leistungsstarker Mähdrescher der neuesten Generation war in Meddersheim in Sichtweite der Martinskirche bis zum Wochenende noch bis weit nach Mitternacht im Einsatz. Nun bremst der Regen die Landwirte aus. Foto: Bernd Hey
bernd Hey

Meddersheim. Der Dauerregen der vergangenen Tage stoppt die Getreideernte: Während die Mähdrescher in der vergangenen Woche noch lange bis nach Mitternacht brummten, ist das Getreide jetzt zu nass. Landwirt Wilfried Hexamer aus Meddersheim ist mit seinen Maschinen auf den Feldern im Einsatz, sobald es die Witterung zulässt. Es muss nur trocken sein – und dann laufen die Maschinen auch bis tief in die Nacht. „Heutzutage alles normal, kein Problem, sobald die Witterung dies zulässt“, sagt Hexamer.

Doch momentan stehen die Mähdrescher still – Montagnacht fielen an der Wetterstation Meddersheim in wenigen Stunden 26 Liter Niederschlag. Der Boden nehme einen leichten Landregen jederzeit auf, und der sei für Mais, Grünfutter und Zuckerrüben, aber auch für den Weinbau ein Segen, erläutert der Landwirt.

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