Allgemeiner Sozialdienst der Stadt berichtet über Unterbringung von Flüchtlingen: Der Wohnungsmangel bleibt das größte Problem: Unterbringung von Flüchtlingen in Bad Kreuznach
Allgemeiner Sozialdienst der Stadt berichtet über Unterbringung von Flüchtlingen
Der Wohnungsmangel bleibt das größte Problem: Unterbringung von Flüchtlingen in Bad Kreuznach
Untergebracht sind die Menschen in Wohnungen, Häusern wie demnächst der Anheuser Villa (Bild), und in einem Hotel. Foto: Markus Kilian Markus Kilian
Derzeit leben rund 460 geflüchtete Menschen in 90 Objekten in Bad Kreuznach. Bei der Vorstellung der Details ihrer Unterbringung durch Martina Schleich vom Allgemeinen Sozialdienst (ASD) der Stadt im Sozialausschuss war, dass das Amt kaum bei Streitfällen von Flüchtlingen mit der Nachbarschaft vermitteln muss. Scheinbar funktioniert das Zusammenleben besser als oft befürchtet.
Einige Ausschussmitglieder meinten, dass die Präsentation des ASB interessant wäre für diejenigen, die den Untergang des Abendlandes befürchten, nur weil das Sozialamt der Stadt in ihrer Nachbarschaft Wohnraum für Flüchtlinge anmietet. Im Durchschnitt muss die Stadt monatlich 16 geflüchtete Menschen unterbringen.