Werksausschuss des Wasserzweckverbands diskutiert über die geplante Ehe mit den Stadtwerken Trier
Gelingt die Heirat mit den Stadtwerken Trier im zweiten Anlauf? Werkausschuss diskutiert

Kempfeld. Kommt es doch noch zu der Ehe zwischen dem Wasserzweckverband im Kreis Birkenfeld und den Stadtwerken Trier? Um diese Frage ging es in der konstituierenden Sitzung des Werksausschusses im Verwaltungsgebäude an der Steinbachtalsperre im nicht öffentlichen Teil.

Der Aussprache, an der auch Helfried Welsch, Prokurist der Stadtwerke Trier, teilnahm, waren viele interne Gespräche vorangegangen. „Wir sind auf einem guten Weg“, zeigte sich Uwe Weber, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen und Vorsteher des Verbands, vorab im Gespräch mit der Nahe-Zeitung optimistisch.

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