Bahn will zusätzliche Schallschutzwände gegen Bahnlärm errichten
Zehn Gemeinden im Mittelrheintal profitieren
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Der Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel begrüßt den zusätzlichen Schienenlärmschutz im Mittelrheintal. Foto (Archiv): Erwin Rüddel
Erwin Rüddel

Neuwied/Mayen-Koblenz. Im Zuge der geplanten Generalsanierung der rechten Rheinstrecke zwischen den Städten Troisdorf, Koblenz und Wiesbaden im Jahr 2026 will die Deutsche Bahn nach schalltechnischen Untersuchungen nördlich von Koblenz in zehn Ortschaften zusätzliche Schallschutzwände verbauen. Zugute kommt der zusätzliche Schallschutz den Gemeinden Unkel, Erpel, Linz, Leubsdorf, Bad Hönningen, Rheinbrohl, Neuwied, Engers, Bendorf und Vallendar. Insgesamt sollen rund 5,4 Kilometer Schallschutzwände gebaut werden.

„Als langjähriger Vorsitzender der Parlamentsgruppe Bahnlärm und Bundestagsabgeordneter für unsere Region verfolge ich das Thema seit Jahren. Ich bin den Bürgerinitiativen, der Kommunalpolitik in der Region und Landrat Achim Hallerbach dankbar, dass sie sich nachhaltig und letztendlich erfolgreich für noch weniger Lärm im Rheintal eingesetzt haben“, erklärt Erwin Rüddel (CDU) in einer Pressemitteilung.

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