Verträge für den geförderten Ausbau im Graue-Flecken-Programm sind unterzeichnet
Die Tinte auf den Verträgen ist trocken: Der Breitbandausbau im Kreis Neuwied geht in die finale Phase
Landrat Achim Hallerbach (sitzend, 3. von links) unterzeichnete im Beisein der Bürgermeister und Mitarbeiter der Kreisverwaltung die Verträge für den Ausbau nach dem Graue-Flecken-Programm mit Harald Weber von GlasfaserPlus (sitzend, 3. von rechts) und Denis Ebbing (sitzend, 2. von links). Foto: Rühle
Daniel Rühle

Eines haben sich die Verantwortlichen im Kreis Neuwied schon vor Jahren auf die Fahnen geschrieben: Internetseiten sollen sich in den ländlichen Gegenden des Kreises nicht im Schneckentempo aufbauen – schnelles Internet war und ist die Forderung der Stunde. Daher entschloss man sich, am Förderprogramm Graue Flecken des Bundes teilzunehmen. Nun kann es nach Unterzeichnung der Verträge mit den Unternehmen bald losgehen, dass auch entlegene Adressen vom Breitbandinternet profitieren.

Das Graue-Flecken-Programm existiert seit 2021 und wurde von der Bundesregierung unter der Maßgabe ausgegeben, flächendeckend den Ausbau des schnellen Internets zu fördern. „Die Förderstruktur kommt uns sehr gelegen. Wir sind ein Flächenkreis. Und ja, wir nehmen das Geld“, sagte Landrat Achim Hallerbach bei der Unterzeichnung der Verträge im Maximilian-zu-Wied-Saal der Kreisverwaltung.

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