Teilnahme an Landesprojekt: So wird die vielfältige Geschichte des Verkehrsknotenpunkts übers Smartphone erlebbar
Landesprojekt: Alf erschließt Kulturschätze fürs Internet
Im Alfer Dorf- und Heimatmuseum zeigen Ortsbürgermeisterin Miriam Giardini-Molzahn und Hermann Jobst vom Heimat- und Kulturverein ein Modell, das das früher übliche Treideln auf der Mosel veranschaulicht. Der Kulturschatz des Museums soll ins Projekt „Kultur.Landschaft.Digital“ Eingang finden. Foto: Ditzer
David Ditzer

Alf/Cochem-Zell. Hinter der Abkürzung „KuLaDig“ verbirgt sich im Grunde der konzentrierte kulturgeschichtliche Reichtum vieler Gemeinden und Städte im Land. Und dieser ist so internetgerecht aufgearbeitet, dass jeder ihn per Smartphone bequem von überall auf der Welt aus abrufen kann – sofern die Verbindung mitspielt. Jüngst ist das Moseldorf Alf als Modellkommune in das Landesprojekt aufgenommen worden, das in Langform den sperrigen Titel „Digitale Erfassung und Präsentation von Kulturlandschaften in Rheinland-Pfalz“ trägt. Mit Ortsbürgermeisterin Miriam Giardini-Molzahn hat die RZ über den für Alf gewählten KuLaDig-Ansatz gesprochen und hat noch einmal nachgeschaut, welche weiteren Cochem-Zeller Gemeinden sich unter kuladig.de präsentieren.

Ende Februar teilte das rheinland-pfälzische Innenministerium mit, dass das gut 800 Einwohner zählende Moseldorf Alf zu zehn Modellkommunen gehört, die in KuLaDig-RLP, ein Gemeinschaftsprojekt der Koblenzer Kulturwissenschaft und des Landes, aufgenommen werden.

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