Hohe Hürden für Holztransporte auf der Schiene - Entwidmungsverfahren durch die Hintertür?
Entwidmung als Bremsklotz: Kein Comeback für Bahnverkehr bis Weitefeld?
Die Entwidmung der Weba-Strecke nach Weitefeld hat am 30. September 2019 Rechtskraft erlangt. In Elkenroth wurden Gleise bereits an mehreren Abschnitten demontiert, der Bahnübergang von der L 287 überbaut und die Schrankenanlage entfernt. Foto: Hans-Peter Günther
Hans-Peter Günther

Kreis Altenkirchen. Für die Politik im Landkreis ist der Schienenverkehr der kreiseigenen Westerwaldbahn (Weba) seit Jahren ein lästiges Überbleibsel längst vergangener Zeiten, von dem man sich lieber heute als morgen verabschieden möchte. Dies gilt vor allem für den 2017 stillgelegten Abschnitt von der Bindweide über Elkenroth nach Weitefeld.

Aktualisiert am 18. Januar 2021 16:58 Uhr
Wie die RZ berichtete, benötigt das Langenbacher Unternehmen Westerwälder Holzpellets GmbH eine langfristige Perspektive für die Belieferung mit Holz aus einem größeren Umfeld und möchte diese Transporte aus umweltpolitischen und wirtschaftlichen Gründen verstärkt auf die Schiene verlagern.

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