Die Frostschäden, der Regen und die Folgen bedingen in diesem Jahr viel Laubarbeit und wenig Ertrag im Wingert. Foto: Beate Au Beate Au
Die Kälte hat im Frühjahr große Teile der Traubenernte vernichtet. Dann kämpften die Winzer mit der anhaltenden Feuchtigkeit und bis heute mit der wechselhaften Witterung. Welche Folgen hat das für die diesjährige Weinernte? Die RZ hat nachgefragt.
Es ist heiß an diesem Tag Anfang August, an dem Weinbaupräsident Hubert Pauly in seinem Wingert arbeitet. Es gibt viel zu tun, denn das Laub ist durch die reichen Regenfälle stark gewuchert. Nur die Trauben fehlen an vielen dieser Ranken. Die erfrorenen Blüten haben keine Fruchtansätze gebildet.