Grafschaft. Die Folgen der Corona-Pandemie drücken dem ersten Grafschafter Nachtragshaushaltsplan 2021 ihren Stempel auf. Zweifelsohne machen die Coronaviren nahezu im gesamten Zahlenwerk die Runde und belasten die Gemeindekasse stark – damit einher geht ein begrenzter finanzieller Spielraum. Doch angesichts von Mehreinnahmen bei der Einkommens- und Umsatzsteuer predigt die Kommunalpolitik auch in diesem Jahr wieder nicht grundsätzlich einen Verzicht um jeden Preis, sondern setzt unter den gegebenen Bedingungen Schwerpunkte.
Aktualisiert am 14. Juni 2021 07:51 Uhr
Besonders im Fokus der Politik ist der Schutz der Schul- und Kitakinder auf der Grafschaft. Unter dem Strich nahm der Gemeinderat am Donnerstagabend in der Turnhalle von Ringen die der Pandemie geschuldeten Entwürfe zum ersten Nachtragshaushaltsplan ohne lange Diskussionen zur Kenntnis.