Vor allem Familien sollen in ehemaliger Bundespolizei in der Vorstadt untergebracht werden
Stadt Koblenz mietet großes Gebäude: Große Unterkunft für Asylbewerber am Rhein geplant
Der Stadtrat hat mehrheitlich beschlossen, das ehemalige Gebäude der Bundespolizei in den Rheinanlagen für die Unterbringung von Flüchtlingen anzumieten. Das Gebäude muss zuvor allerdings noch umgebaut werden. Untergebracht werden sollen hier vor allem Familien mit Kindern, die schon länger in Koblenz sind.
Peter Karges

Koblenz. Die Stadt Koblenz plant eine weitere Unterkunft für Geflüchtete. Standort ist ein ehemals von der Bundespolizei genutztes Gebäude an den Rheinanlagen (Postadresse: Kaiserin-Augusta-Anlagen 17) in unmittelbarer Nachbarschaft der Bundesanstalt für Gewässerkunde und dem Hotel „Kleiner Riesen“. Denn die Zahl der Geflüchteten, die in Koblenz untergebracht werden sollen, wächst beständig.

Der Stadtrat hat in seiner jüngsten Sitzung zu abendlicher Stunde mehrheitlich beschlossen, das Gebäude, das sich im Besitz des Bundes befindet, von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) zu mieten. „Damit kann vorerst gewährleistet werden, ankommende Flüchtlinge unterzubringen, ohne auf Turnhallen, öffentliche Gebäude oder Hotels angewiesen zu sein“, heißt es in der Sitzungsvorlage.

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