Fronleichnamsprozessionen und Königsschießen fallen auch 2021 aus - Aber soziales Engagement hat während Pandemie nicht nachgelassen
Trotz vieler Einschränkungen: Schützen im Kreis MYK wollen wieder aktiver werden
Zu Ehren von Diözesankönigin Teresa Wittig wurde im Oktober 2019 mit mehreren Hundert Schützen aus den Diözesen und Bezirksverbänden in der Alzheimer Pfarrkirche St. Martin und in der örtlichen Schützenhalle das 37. Diözesankönigsfest der Diözese Trier gefeiert. Als Königin des Bezirksverband Pellenz hatte die Jungschützenmeisterin der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Alzheim im September beim Bundesfest der Historischen Deutschen Schützen in Paderborn-Schloss Neuhaus den Titel der Diözesankönigin errungen.
Elvira Bell (Archiv)

Kreis MYK. Bereits zum zweiten Mal fallen die Fronleichnamsprozessionen und auch die Königsschießen der Schützenbruderschaften sowie weitere schießsportliche Wettbewerbe auf Bezirksverbands-, Diözesan- und Bundesebene der Corona-Pandemie zum Opfer. Normalerweise nehmen die Schützen am zweiten Donnerstag nach Pfingsten in ihrer Tracht an der Messe und an den festlichen Prozessionen teil. Am Nachmittag ermitteln dann fast alle Schützenbruderschaften und -gilden ihre neuen Majestäten. Corona macht das unmöglich.

„Es ist hoffentlich das erste und letzte Mal, dass mit Klaus-Peter Dittmann aus Ochtendung ein Schützenkönig drei Jahre lang als amtierende Majestät fungiert “, sagt Joachim Berens, der Bundesmeister des etwa 1800 Mitglieder zählenden Bezirksverbands Schützenbund Mittelrhein-Untermosel.

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