Wandern, radeln, klettern - Was die Region so erlebenswert macht
Ausgezeichnete Wege, Kultur zum Trinken und die Maare: Zehn Tipps für eine herrliche Zeit in der Vulkaneifel
Die Maare gelten als die Kronjuwelen der Eifel. Rund um das Ulmener Maar und den Jungferweiher lässt sich prima entspannen. Beide verbindet ein Stollen, der eine weitere Attraktion darstellt.
Kevin Rühle. Kevin Rühle/Archiv

Seit zehn Jahren gibt es die Tourismus-GmbH Gesundland Vulkaneifel. Mit welchen zehn Themen, Angeboten, Events die Touristiker die Vulkaneifel nach vorne gebracht haben – eine Bilanz der besonderen Art.

Erloschene Vulkanberge, tiefe Flusstäler, noch heute sichtbare Ausbruchsspuren, mit Wasser gefüllte Explosionstrichter (Maare): Dass die Vulkaneifel dank der einzigartigen erdgeschichtlichen Geschehnisse eine besondere Landschaft ist, die ihresgleichen sucht, wissen nicht nur Einheimische zu schätzen, sondern auch die unzähligen Feriengäste, die die Region inzwischen das gesamte Jahr über besuchen.

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