Entwicklung Erster Hackathon Handwerk in Koblenz bei der HwK - Teilnehmer gehen mit Prototypen in die Zukunft
Mit dem Hackathon Digitalisierung einfach machen: Warum wir mehr Sensoren brauchen

Wirtschaftsinformatiker Patrick Nitschke (vorn links), Doktorand an der Universität Koblenz sowie Teil des Teams vom Enterprise of Things Lab, und Christoph Krause vom Kompetenzzentrum Digitales Handwerk stimmen die Teilnehmer des Hackathons auf die Projektarbeit ein. 

Markus Eschenauer

Koblenz. Das Netzwerk ist bereits im Vorfeld eingerichtet worden, die Sensoren liegen bereit, die Teilnehmer sind hoch motiviert und haben kreative Ideen: perfekte Voraussetzungen für den bundesweit ersten Hackathon Handwerk, der nun Technikfans und Digitalisierungsfreunde aus verschiedenen Branchen in Koblenz zusammenführte.

Das Ergebnis gibt den Machern recht. Denn die Prototypen, die gemeinsam während der zwei Tage und der Nacht dazwischen erdacht, umgesetzt und präsentiert wurden, zeigen eindrucksvoll, wie die digitale Zukunft im Handwerk aussehen kann – und dass die Akteure sich den Herausforderungen zu stellen wissen.

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