Die Einrichtung, die im vergangenen Jahr vom Stadtteil Grenzhausen in den Neubau im Stadtteil Höhr umgezogen ist, findet riesigen Anklang und zunehmend Bedeutung für die Region. Birgit Piehler
Das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ in Höhr-Grenzhausen ist schon seit 40 Jahren für die Stadt aktiv und hat nach dem Umzug in den Neubau im Stadtzentrum nun auch als Bürgerzentrum neue Möglichkeiten und einen weiträumigen Zulauf.
Mehr als 5000 Besucher im Monat hatte das Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum 2024 zu verzeichnen. Einrichtungsleiter Werner Bayer stellte dem Stadtrat in der jüngsten Ratssitzung die Aktivitäten und Entwicklungen des Hauses „Zweite Heimat“ vor, denn die Stadt fördert jährlich den Trägerverein des Jugendhauses mit über 200.