Plastik-Fasten im Westerwald
Verzicht auf Plastik braucht Regeln – und Ausnahmen
Ausnahmen bestätigen die Regel: Burgerbrötchen und -frikadellen habe ich mir auch mal aus der Plastikpackung zugestanden, allerdings nur einmal und mit nicht ganz reinem Gewissen. Zumindest habe ich aber alles selbst zubereitet und das Gemüse war unverpackt.
Katrin Maue-Klaeser

Mit Gewohnheiten zu brechen, geht gegen die Bequemlichkeit – aber es braucht auch Konzentration, nicht in Routinen zurückzufallen. Oder einen Zettel als Gedächtnisstütze. Dann aber eröffnen sich auch neue Horizonte.

Auf meinem Küchentisch liegt seit einer Woche ein Zettel, darauf steht in großen grünen Lettern „Plastik fasten“. Denn Routinen, gewohnte Denk- und Handlungsmuster zu durchbrechen, erfordert stetige Erinnerungsimpulse. Zu leicht ist es, gedankenlos auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause in den Supermarkt zu springen, die gewohnten Wege zu nehmen und zu den Produkten zu greifen, die ich seit Jahren einkaufe.

Wählen Sie Ihr Abo und lesen Sie weiter:

Bildschirm und Smartphone Zugriff auf alle Online-Artikel
Kalender Monatlich kündbar
Multimediainhalte Newsletter, Podcasts
und Videos
4 Wochen testen 4 Wochen
für 
0,99 € testen
Bildschirm und Smartphone
Zugriff auf alle
E-Paper Ausgaben und Online-Artikel
Kalender Monatlich kündbar
Multimediainhalte Newsletter, Podcasts
und Videos
4 Wochen testen
4 Wochen
gratis testen

Sie sind bereits Abonnent? Hier anmelden

Top-News aus der Region