Rotkreuzler betreiben Unfallhilfsstellen und unterstützen Rettungsdienst - Helfer leisten mehr als 7000 Stunden ehrenamtlich
Nach Flut im Ahrtal: Westerwälder Hilfe wird noch gebraucht
Bis zum heutigen Tag betreibt das DRK Westerwald in verschiedenen Orten im Flutgebiet an der Ahr Unfallhilfsstellen. Fotos: DRK Westerwald
DRK Westerwald

Seit dem Morgen nach der Flutnacht im Ahrtal waren, und sind dort unzählige freiwillige Helfer des Kreisverbandes Westerwald des Deutschen Roten Kreuzes im Dauereinsatz. Allein am ersten Morgen rückten etwa 70 Wäller Helferinnen und Helfer Richtung Ahrtal aus. Im Laufe des 15. Julis wurden weitere 40 DRK-Leute aus den 15 Ortsvereinen ins Katastrophengebiet in Marsch gesetzt. Und knapp sieben Wochen nach der Flutkatastrophe sind immer noch täglich bis zu zehn Westerwälder für das DRK an der Ahr im Einsatz.

Sie hatten und haben vom Sanitätsdienst über den Betreuungsdienst bis zu Führungsarbeiten die verschiedensten Aufgaben, berichten DRK-Kreisbereitschaftsleiter Markus Bersch und der Katastrophenschutzbeauftragte des Kreisverbandes Westerwald, Frank Schäfer.

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