Im Kampf ums Direktkandidat hatte Harald Orthey (CDU) die Nase klar vor Tanja Machalet (SPD). Röder-Moldenhauer
Zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Jubel und Resignation. So unterschiedlich ihre Parteien abschnitten, haben auch die Direktkandidaten im Wahlkreis 203 auf das Ergebnis der Bundestagswahl reagiert. Wir haben die Statements aufgezeichnet.
Aktualisiert am 24. Februar 2025 00:14 Uhr
Hoffen und Bangen um die persönliche Zukunft bei CDU-Direktkandidat Harald Orthey, Enttäuschung über das Ergebnis ihrer SPD bei Tanja Machalet, die zwar im Bundestag bleibt, aber einer arg dezimierten Fraktion angehören wird. Daneben unterschiedliche Bewertungen und Emotionen bei denjenigen Bewerbern, für die schon vor dem Wahlabend feststand, dass für sie kein Weg nach Berlin führen wird.