Verwaltung setzt falsche Frist
Haushaltsbeschluss im Montabaurer Stadtrat ist ungültig
Im VG-Rathaus war die Frist der Offenlage des Montabaurer städtischen Haushaltsplans versehentlich falsch angesetzt worden. Deswegen muss der Stadtrat das Zahlenwerk nun neu beschließen.
Katrin Maue-Klaeser

Einige Ratsmitglieder hatten Zweifel geäußert, der Montabaurer Stadtrat verabschiedete Haushaltsplan und Grundsteuersatzung Anfang des Monats dennoch – mit knapper Mehrheit. Warum die Beschlussfassung wiederholt werden muss.

Wenn ein Mitglied der Verwaltungsspitze im Montabaurer Stadtrat auftaucht, dann meist mit Glückwünschen oder einem Anliegen – wie kürzlich Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich wegen der Rückkehr zur Kostenbeteiligung der Stadt am Mons-Tabor-Bad. Diesmal war der Erste VG-Beigeordnete Andree Stein zur Sitzung erschienen: um eine Entschuldigung zu überbringen.

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