Deutsche Bahn beginnt Wiederherstellung der Befahrbarkeit mit großzügigem Freischnitt der Strecke - Güterzug unterwegs
Wiederherstellung der Befahrbarkeit: Es tut sich was auf der Hunsrückquerbahn
Vorübergehend abgestellt wird dieser Güterzug auf den Gleisen der Hunsrückquerbahn in Stromberg, bevor er von WRS am Samstag nach Mainz-Bischofsheim gebracht wird.
Thomas Torkler

Wenn hinter ihren Grundstücken am Gleis der Hunsrückquerbahn Betriebsamkeit ausbricht, kriegen die Bewohner in Ellern das mit. Und richtig, zwei Schienenbagger waren dort am Tag nach Neujahr emsig damit beschäftigt, die Strecke (mal wieder) freizuschneiden. Die Deutsche Bahn (DB) muss die Trasse fahrbereit halten, denn sie ist nicht stillgelegt. Und im Streit um die Reaktivierung der Strecke ist die DB ohnehin in Zugzwang.

Nicht erst seit gestern. Bereits 2007 hatte das Bundesverwaltungsgericht der DB zur Auflage gemacht, die 45 Kilometer lange Strecke der Hunsrückquerbahn zwischen Stromberg und Büchenbeuren fahrbereit zu halten. Das private Schweizer Eisenbahnunternehmen Widmer Rail Services AG (WRS) will auf der Strecke Güterverkehr abwickeln und pocht darauf, dass die DB dieser Pflicht nachkommt.

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