Während die SPD feiert, betreibt die CDU Ursachenforschung
St. Goar: Katerstimmung bei den Christdemokraten
Wechsel von ganz unten an die Stadtspitze: Das Duell Falko Hönisch (SPD) gegen Horst Vogt (CDU) war eines der spannendsten am Mittelrhein. Die SPD konnte überraschend 62,2 Prozent für sich verbuchen. Foto: Denise Bergfeld
Denise Bergfeld

St. Goar. Die CDU hat in der Stadt St. Goar am Wahlabend einen Dämpfer kassiert. Nicht nur Stadtbürgermeister Horst Vogt (CDU) ist abgewählt, auch einen Ortsvorsteherposten hat sie eingebüßt: Die Kernstadt haben die Christdemokraten an die SPD verloren. In Werlau hingegen konnte sich der bisherige Ortsvorsteher Dieter Langenbach nur knapp gegen seine Herausforderin Pia Trimpe-Müller (SPD Bürgerliste/FWG) behaupten. Im dritten Ortsbezirk Biebernheim hatte die CDU erst gar keinen Gegenkandidaten präsentiert.

Der abgewählte Stadtbürgermeister Horst Vogt (CDU) kommentierte das Ergebnis am Montagmorgen gefasst: „Zunächst muss man einfach festhalten, dass es uns einfach nicht gelungen ist, die Wähler bei uns zu halten“, sagte er gegenüber unserer Zeitung. Viele von der CDU angestoßene Projekte seien einfach nicht so in die Bevölkerung transportiert worden, wie es hätte sein sollen.

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