Mit Landesmitteln wird das Areal zwischen Rheinbalkon und ehemaliger Panzerrampe im kommenden Jahr umgestaltet: St. Goar erhält neue Rheinuferpromenade
Mit Landesmitteln wird das Areal zwischen Rheinbalkon und ehemaliger Panzerrampe im kommenden Jahr umgestaltet
St. Goar erhält neue Rheinuferpromenade
Eine Baumachse zieht sich durch das Areal zwischen Rheinbalkon und ehemaliger Panzerrampe, zahlreiche Grünflächen laden zum Verweilen ein. So könnte das Rheinufer in St. Goar nach der Neugestaltung aussehen. Diesen Entwurf präsentierten die Planer jüngst dem Stadtrat. Er ist aber noch nicht final mit allen Behörden abgestimmt. Foto: Planungsbüro Stadt-Land-Plus/Landesamt für Vermessung stadt-land-plus/
St. Goar. Das Rheinufer in St. Goar wird im kommenden Jahr umgestaltet. Grün soll es werden und viel Platz zum Verweilen bieten. Und das Beste für die finanziell gebeutelte Stadt St. Goar: Da es bei dem Projekt in erster Linie darum geht, den Hochwasserabfluss zu verbessern und Retentionsraum zu gewinnen, übernimmt das Land dafür die Kosten. Projektträger ist die Wasserwirtschaftsverwaltung des Landes.
Aktualisiert am 13. Dezember 2018 15:58 Uhr
„Für die Stadt St. Goar ist das wie ein Sechser im Lotto“, sagte Stadtbürgermeister Horst Vogt (CDU) in der jüngsten Stadtratssitzung in der Rheinfelshalle am Dienstag. Denn nur Vorhaben, die nicht den wasserwirtschaftlichen Vorgaben genügen, also weder zum Hochwasserschutz zählen, noch unter den Punkt „Gewässererleben“ fallen, müssen von der Stadt gezahlt werden.