„Totentanz“ von Carsten Braun
So erlebt der Gemündener Komponist seine Uraufführung
Für den Gemündener Komponisten Carsten Braun erfüllt sich ein Traum: Das Collegium Musicum der Goethe-Universität in Frankfurt (hier bei der Generalprobe) führt seine Vertonung der Goetheschen Ballade "Totentanz" auf. Zum ersten und zum letzten Mal.
Markus Kilian

Mehr als vier Jahre hat der 46-Jährige darauf hingefiebert, seine Vertonung der Goethe-Ballade in voller Besetzung hören zu können. Mehr als 200 Musiker erfüllten ihm nun diesen Traum – und bescherten dem Musiklehrer einen ganz besonderen Abend.

„Auf diesen Tag habe ich viereinhalb Jahre gewartet“, sagt Carsten Braun und blickt erwartungsvoll auf die Musiker vor ihm. Es ist ein kalter Februartag im Casino-Festsaal der Goethe-Universität Frankfurt am Main, es ist der Tag der Uraufführung des „Totentanz“, den Braun komponiert hat.

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