Gruppe Martini schafft es aus dem Stand auf 42,1 Prozent der Stimmen - Stellt die Gruppe den neuen Ortschef?: Neugegründete Wählergruppe Martini obenauf: Staudernheimer Senkrechtstarter feiern Wahlsieg
Gruppe Martini schafft es aus dem Stand auf 42,1 Prozent der Stimmen - Stellt die Gruppe den neuen Ortschef?
Neugegründete Wählergruppe Martini obenauf: Staudernheimer Senkrechtstarter feiern Wahlsieg
Nach einem fast aus dem Stand unerwartet erfolgreichen Wahlergebnis hat die Wählergruppe Martini mit ihren Kandidaten und Unterstützern gut lachen. Foto: Wilhelm Meyer Wilhelm Meyer
Staudernheim. In Staudernheim herrscht Partystimmung bei der neuen Wählergruppe Martini. Staudernheim. Auf sagenhafte 42,1 Prozent der Stimmen kam sie bei der Auszählung, was in dieser Höhe kaum jemand erwartet hatte. Die zum ersten Mal angetretene Gruppierung ließ die bislang etablierten Parteien SPD mit 31,7 Prozent und CDU mit 26,2 Prozent weit hinter sich.
Ganz von Null kam der Sprung freilich nicht. Waren doch Dennis Martini und Philipp Geib, die den Kern der neuen Gruppe bilden, bei den letzten Wahlen zunächst als SPD-Bewerber angetreten, um sich dann jedoch als freie Fraktion von der SPD zu trennen. Beide gehörten deutlich zu den Aktivposten im Rat.