Wo früher wild Müll abgestellt wurde, ist eine saubere Ecke entstanden, die an Wein, die Brückenhäuser und das Nachtigallental erinnert. Josef Nürnberg
Der Neuruppiner Platz ist ein wenig schöner geworden – Bäume, Kunstwerke, Rosen und Reben geben ihm einen neuen Anstrich. Um das zu erreichen, haben mehrere Akteure zusammengearbeitet. Dank zahlreicher Spenden wurde der Stadthaushalt nicht belastet.
Der große Durchbruch zur Verkehrswende ist die Umgestaltung des Neuruppiner Platzes sicherlich nicht. Aber die Bemühung, mit Stadtbäumen und Kunstwerken sowie Rosen und Reben gegen einen wilden Müllablageplatz am Rand des Neuruppiner Platzes vorzugehen, wurde am Freitag von Oberbürgermeister Emanuel Letz und Bürgermeister Thomas Blechschmidt in den höchsten Tönen gelobt.