Den grünen Veteranen Ludger Nuphaus (links) schockt so schnell nichts mehr, auch kein politischer Misserfolg wie 2025. Im Restaurant Prina in der Planiger Straße verfolgten die Grünen die Wahl, hier mit dem Kreisvorsitzenden Lars Wienand (Mitte) und Jonathan Schneider vom Stadtvorstand. Robert Neuber
Den Wahlabend konnte Regine Kircher-Zumbrink nicht „live“ miterleben – eine Grippe hatte die grüne Direktkandidatin schwer erwischt. Groß zu feiern gab es für sie und ihre Partei aber auch nichts – außer im Hunsrücker Ort Schwerbach...
Schon am Samstagmittag war Bündnis 90/Grünen in der Stadt ohne seine Direktkandidatin im Wahlkampf. Regine Kircher-Zumbrink hatte eine schwere Grippe umgehauen, sie kam aus dem Bett nicht mehr heraus. Und auch am Sonntag verfolgte sie die für ihre Partei nicht gerade berauschende Wahl schniefend von zu Hause aus.