Demo auf Birkenfelder Mozartplatz findet großen Zuspruch - Redner und Teilnehmer sehen in AfD Gefahr für die Demokratie
Demo auf dem Birkenfelder Mozartplatz: 500 Stimmen erheben sich gegen Hass und Hetze
Beachtlich groß war die Menge der Menschen, die am Samstag auf dem Birkenfelder Mozartplatz ein Zeichen gegen rechtsextremistische Umtriebe setzen wollte.
Reiner Drumm

Birkenfeld. Trotz Nieselregen war der Zuspruch im Vergleich zur letzten großen Kundgebung gegen Rechtsextremismus, die Birkenfeld vor mehr als acht Jahren an selber Stelle erlebt hat, etwa doppelt so groß: Rund 500 Teilnehmer – so die Schätzung der Polizei – haben am Samstag auf dem Mozartplatz Nein zu Hass, Hetze und Fremdenfeindlichkeit gesagt. Im Zentrum der Kritik stand dabei die AfD, die aus Sicht mehrerer Redner eine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Gesellschaft darstellt.

Bemerkenswert war dabei – wie schon eine Woche zuvor in Idar-Oberstein – die große, parteiübergreifende Bandbreite derjenigen, die unter dem vielfach zitierten Motto „Nie wieder ist jetzt“ ein Zeichen gegen Pläne wie die massenhafte „Remigration“ – sprich Abschiebung – von Menschen setzen wollten.

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