Studium, Familie, Berufsleben: Junge Menschen sollten optimistisch in die Zukunft schauen. Das meint ein Zukunftsforscher, der jüngst die Asbacher Jugendvertretung einschwor und versuchte, Ängste abzubauen. Christin Klose. picture alliance/dpa/dpa-tmn
Wie wollen wir in Zukunft leben? Und ist Pessimismus mit Blick nach vorn historisch betrachtet wirklich angebracht? Das waren Fragen, die der Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt der Asbacher Jugendvertretung jüngst stellte – und teils beantwortete.
„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben“ – dieser Satz wird Albert Einstein zugeschrieben. Passenderweise hatte der Asbacher Verbandsgemeinderat bei seiner jüngsten Sitzung, die gemeinsam mit der Jugendvertretung abgehalten wurde, einen Zukunftsforscher eingeladen, der den jungen Leuten vor allem eines machen wollte: Mut.