Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters Peter Hofmann im November 2024 musste Sarah Hofmann das Taxiunternehmen mit mehr als 80 Mitarbeitern und 32 Fahrzeugen übernehmen. Nun sitzt ihr die Zeit im Nacken. Jörg Niebergall
Drei Monate sind manchmal nicht so lang, wie sie klingen: Sarah Hofmann hält nach dem Tod ihres Vaters im Dezember 2024 den gut gehenden Taxibetrieb in Neuwied am Laufen. Nun droht dessen Ende – wegen einer fehlenden Fachkundeprüfung.
Aktualisiert am 26. Februar 2025 17:31 Uhr
„Ich bin so verzweifelt, ich weiß nicht, was ich machen soll, wenn wir hier nicht weiterkommen“, sagt Sarah Hofmann von APH (für „alle prima hingebracht“) Taxi-Kurier in Neuwied. Der gut laufende Betrieb mit mehr als 80 Mitarbeitern stehe vor der Schließung.