Monte Mares Resort schreckt Architekten ab - Was jetzt mit dem "Hirsch" passiert
Investor lässt Hotelpläne für Rengsdorf fallen: Kommune will "Hirsch" abreißen lassen
Auch wenn der Investor abgesprungen ist, halten die Rengsdorfer am Plan fest, auf dem Areal „Hirsch“ ein neues Hotel bauen zu lassen. Foto: Jörg Niebergall
Jörg Niebergall

Rengsdorf. Der große Wurf für die Ortsgemeinde Rengsdorf steht angesichts der Millioneninvestition von Monte Mare für das Freizeitresort unmittelbar bevor. Allerdings zeichnet sich jetzt ab, dass dieses „Leuchtturmprojekt“ in Sachen Tourismus die Rengsdorfer zwingt, an anderer Stelle wieder eine Baustelle aufzureißen. Die Rede ist vom ehemaligen Hotel „Zum Hirsch“, für das die Ortsgemeinde eigentlich eine Lösung gefunden zu haben schien.

Das Architektenbüro Alexander von Canal und das Büro Buchholz hatten als Investoren im Juni 2018 den Zuschlag erhalten, auf dem Areal „Hirsch“ ein Drei-Sterne-Hotel plus Wohnbebauung zu realisieren. Doch mit dem sich abzeichnenden Erfolg des privaten und kommunalen Investments am Monte-Mare-Sitz kommen die Bemühungen der Rengsdorfer um die Vermarktung des Areals „Hirsch“ ins Stocken.

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