Infomesse zu den Themen Hospiz und Palliativmedizin - Neue Lösung für stationäres Hospiz in Prüfung
Infomesse zu Hospizarbeit: Linzer Förderverein bleibt auch nach Scheitern des Hospizes laut
In der Stadthalle Linz informierten sich die Messebesucher über die palliative und hospizliche Versorgung im Landkreis Neuwied. Foto: S. Schwamborn
Simone Schwamborn

Am Welthospiztag haben zahlreiche haupt- und ehrenamtlich Tätige ihr Engagement und das Angebot für Schwerstkranke und Sterbende in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gerückt. „Die Nachricht, lebensbedrohlich erkrankt zu sein und nur noch eine begrenzte Lebenserwartung zu haben, stürzt Betroffene und deren An- und Zugehörige in eine große Krise“, sagt der Förderverein für Palliativ- und Hospizarbeit Rhein-Wied, der nun eine Infomesse unter besonderen Vorzeichen in der Linzer Stadthalle anbot.

Es sei wichtig, die Unterstützung für Schwerstkranke und deren Angehörige immer wieder sichtbar zu machen. Der Förderverein nutzte den Welthospiztag für die Infomesse „Letzte Lebensphase in Würde“ an, bei der 16 verschiedene Einrichtungen, Organisationen und Gruppierungen aus dem Landkreis Neuwied über ihre Angebote rund um die Hospiz- und Palliativversorgung informierten.

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