Gedenktafel erinnert an Förster Peter Kaufmann
Wölfe zähmen, statt abschießen: Gedenktafel erinnert an Förster Peter Kaufmannen
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Heide Windemut (Lebensgefährtin des verstorbenen Dieter Zentgraf) und Tafelentwerfer Franz Josef Blümling enthüllten die Gedenktafel am alten Forsthaus in Neef. Foto: Dieter Haubrich
Dieter Haubrich

Am alten Forsthaus in Neef ist jüngst in Gedenken an den vor rund 200 Jahren dort tätigen Förster Peter Kaufmann eine Gedenktafel eingeweiht worden. Auf Initiative des gebürtigen Neefer Bürgers Franz-Josef Blümling hat nun die 17. Tafel ihren Platz in und um den Ort gefunden. Warum dem Förster auf diese Art gedacht wird, ist in folgender Geschichte überliefert, von der Blümling unserer Zeitung berichtet:

„Vor rund 200 Jahren gab es in und um Neef so viele Wölfe, dass diese zur Jagd freigegeben wurden“, erklärt der 86-Jährige. Die Tiere stellten eine Gefahr für weidende Tiere, aber auch für die Menschen dar. Wer einen Wolf erlegte, erhielt in der damaligen Zeit sogar eine Prämie, die zwischen zehn und vierzig Franken lag.

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