Ein Blick auf den Haushalt der Verbandsgemeinde Kaisersesch für dieses Jahr verdeutlicht, warum die Eifel-VG sparen muss, wo sie nur kann. Rico Rossival
In Kneipe zählt das Prinzip „Wer bestellt , der bezahlt“ noch etwas, bei der finanziellen Ausstattung kommunaler Haushalt offenbar eher nicht. Das bekommt auch die VG Kaisersesch mit Blick auf den Etat für dieses Jahr deutlich zu spüren.
Hohe Investitionen, die in der Vergangenheit“ beschlossen wurden und in den kommenden Jahren fortgeführt werden müssen, haben den Haushalt der Verbandsgemeinde Kaisersesch enorm ansteigen lassen. So stehen laut Bürgermeister Albert Jung aus heutiger Sicht für die nächsten zehn Jahre bereits Investitionen von rund 49 Millionen Euro an, die nur über neue Kredite finanziert werden können.