80 Jahre Kriegsende 
Als Bomben auf Altenkirchen fielen
Unser Bild zeigt Angehörige der 3. Pz.Gren.Div. auf dem Rückzug zwischen Asbach und Altenkirchen. Erich Bäckers Kompanie zählte vor der Rheinüberquerung noch mehr als 75 Mann. Am 23./24. März wird Bäckers Kompanie zerschlagen und er gerät als Versprengter bis in den Raum um Kescheid, wo durch Auffangkommandos des LXXIV. Armeekorps eine neue Einheit aufgestellt wird, welcher Erich Bäcker als Zugführer in einer Volkssturmkompanie eingeteilt wird. Die Kompanie wird bei Flammersfeld-Rott eingesetzt und während des amerikanischen Ausbruches aus dem Brückenkopf restlos zerschlagen. Leutnant Kurt Heinze, links im Bild, Chef der 7./Pz.Gren.Regt. 8, wird seit dem 27.3.1945 vermisst (die Reste der Kompanie müssen zu der Zeit etwa zwischen Racksen-Bruchertseifen angelangt sein), Uffz. Hans Reczko, Bildmitte, ist am 26. März in Berzhausen gefallen.
Erich Bäcker

Allein im Bereich des Kreises Altenkirchen haben die Wirren der letzten Kriegswochen im März und April 1945 rund 2000 Menschenleben gekostet. Genau 80 Jahre ist es zudem her, dass die Kreisstadt am 25. März 1945 von alliierten Bombern zerstört wurde.

Am 25. März ist es 80 Jahre her, dass ein verheerender Luftangriff die Kreisstadt Altenkirchen in Schutt und Asche legte. Auch andere Städte in der Region wurden vor und nach diesem Datum von alliierten Fliegern ins Visier genommen und zum Teil stark getroffen.

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