Symbolbild Christian Lademann. picture alliance/dpa
Zwei Männer, ein Hund und eine möglicherweise zu lange Leine – das ist das Szenario für den Fall des Monats in Zivilsachen am Koblenzer Landgericht. Abgespielt hat sich der Fall in Oberwinter. Und der Kläger ging letztlich leer aus.
Der Fall des Monats in Zivilsachen des Landgerichts Koblenz spielt im März in Oberwinter. Ein Mann verklagt dabei einen anderen, der einen Hund an der Leine Gassi führt, nach einem Zusammenstoß mit dem Hund auf Schadensanspruch – erfolglos.
Radfahrer stieß mit dem Hund zusammen
Muss ein Hundeführer immer dafür einstehen, dass die dem Tier immanente Unberechenbarkeit und Gefahr keinem anderen Schaden zufügt?