Ein Banner mit der Aufschrift: "Mehr Wertschätzung für unsere Arbeit im öffentlichen Dienst." Matthias Kolk
Hunderte Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst haben am Dienstag vor dem Koblenzer Rathaus gestreikt. Sie fordern mehr Geld und mehr freie Zeit. Warum das aus Sicht von Gewerkschafter Rolf Führ auch im Interesse der Arbeitgeber sein sollte.
Erzieherinnen, Müllwerker, Einsatzkräfte aus dem Vollzugsdienst und Sachbearbeiter stimmten ein gellendes Pfeifkonzert an: Rund 500 Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst haben am Dienstag vor dem Koblenzer Rathaus gestreikt. Der DBB Beamtenbund und Tarifunion und seine Fachgewerkschaften haben im Zuge der Tarifverhandlungen mit Bund und Kommunen bundesweit zu Streiks aufgerufen.