Fachkräfte werden ausgebildet
Keramik aus Koblenz bremst in vielen ICEs
Gaschromatograph, Massenspektrometer, Thermowaage und Infrarotspektrometer: Gianluca Reif weiß mit der hochkomplexen Gerätekopplung umzugehen. „Mit diesem Gerät können wir die stofflich bedingte Wahrheit von Keramiken finden“, sagt der Promovierende.
Hannah Klein

Ob im Smartphone, in der Zahnmedizin oder der Luft- und Raumfahrt: In zahlreichen Lebensbereichen tauchen keramische Materialien auf. Und damit diese eingesetzt werden können, forschen junge Nachwuchswissenschaftler in Koblenz und Höhr-Grenzhausen.

Ohne Keramik wäre unser modernes Leben kaum vorstellbar: Vom Handy-Chip über ICE-Hochleistungsbremsen bis hin zu Implantaten im menschlichen Körper – keramische Werkstoffe sind nahezu überall. Deshalb müssen sie erforscht und ständig optimiert werden.

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