Entschärfung in Koblenz
Bombenexperte: „Haben die Zünder einfach rausgedreht“
Der Kampfmittelräumdienst verstaut die Bombe in einem Lastwagen.
Kevin Rühle. Kevin Ruehle

Eine falsche Bewegung auf der Arbeit kann bei den Männern des Kampfmittelräumdienstes großen Schaden anrichten. Bei der Entschärfung der 500-Kilo-Bombe in Koblenz lief alles nach Plan – und trotzdem ein bisschen anders als sonst.

Um 10.47 Uhr trifft am Freitagmorgen die Nachricht ein: Die 500-Kilogramm-Bombe aus dem Rhein wurde erfolgreich entschärft – auf einem Schiff auf der Mosel. Die Größe der Bombe war zuvor entscheidend dafür, dass rund 1000 Menschen in einem Umkreis von einem Kilometer ihre Wohnungen – oder Wohnmobile – verlassen mussten.

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